Devilusion.de

Reviews

TIME FOR METAL, April 2015

10 von 10 Punkten. Krefeld hat nicht nur Blind Guardian. Das ist für die ganz große Bühne gemacht – Bei den Qualitäten kann es eigentlich nur steil bergauf gehen und ich drücke Devilusion ganz fest die Daumen.

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THE-PIT.DE, April 2015

9 von 10 Punkten. Für Fans von melodischem Thrash ein gefundenes Fressen – die fünf Eigenkreationen haben es in sich, denn neben der gelungenen Produktion glänzen Devilusion mit einem Rifffeuerwerk allererster Sahne. Die Spielzeit kommt dann ohne jeglichen Ausfall aus, sodass hier ein nicht nur ein „auf den Einkaufszettel“, sondern ein „haben müssen“ in blutig fetten Lettern aufleuchtet.

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DEAFNESS RADIO, April 2015

Devilusion zaubern eines der besten Alben des Frühjahrs auf den Ladentisch. Ein neues Powerhouse des riffbetonten Heavy Metal das sich mit gestandenen Bands wie Blind Guardian, Running Wild, Testament, Judas Priest und Iron Maiden durchaus messen und in einer Reihe stehen kann.

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UNDERGROUNDED, April 2015

7 von 10 Punkten.  Respekt, eine tolle Debut-EP! Devilusion schaffen es ihre Spielfreude auf den Hörer zu übertragen und kommen ohne die sonst in diesem Genre gerne strapazierten Wortfetzen und -hülsen aus. Die Songs sind allesamt auf hohem Niveau und die Band hat großes Potenzial. Auf jeden Fall reinhören und im Auge behalten, ich freue mich schon auf das erste Album von Devilusion.

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ROCKTIMES.de, April 2015

Schon “Intruder”, passenderweise der Opener, knallt so dermaßen satt und sauber abgemischt aus meinen Boxen, dass ich meinen Ohren kaum trauen mag. Ballernde Drums, killendes Riffing und dann die Stimme, diese Stimme, was für ein Sound. Viel zu schnell sind dann die knapp fünfundzwanzig Minuten durch und es hilft nix, da musst du ganz fix auf Replay drücken und dir die Kiste ein weiteres Mal reinziehen. Bravo, Jungs!

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HELLFIRE MAGAZIN, April 2015

Die eingängigen Gitarrenriffs machen es zu einem Genuss, den Jungs zuzuhören. In “Raising Hell” zeigen die Jungs an den Gitarren, dass sie für eindrucksvolle Solis zu haben sind. “Tribe of Slaves” dürfte live niemanden mehr stillstehen lassen, schon die ersten Töne werden den Funken zum Publikum überspringen lassen.

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METALUNDERGROUND.at, April 2015

4 von 5 Punkten. Sehr gutes Debüt im Bereich des Heavy/Power Metal. Alle Trademarks werden gut abeliefert und man weidet das Ganze nicht so aus, dass man hier einen Bombast Teppich vorlegt der vor Kitsch trieft. Eigenständigkeit und ein hohes Maß an straighter Unterhaltung ist dem Genrefan mit diesem Debütwerk gewiss

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HEAVYROCKMUSIC, April 2015

Was sind schon die “Biggest Four” gegen die “Best Newcomer”? Hier fällt man aus allen Wolken. Der Hörer erlebt hier spannende Gitarren Solis, mitreißenden Gesang und starke Riffs. Devilusion sind auf einem sehr guten Weg die Szene zu erobern.

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Kalle-rockt.de, April 2015

Devilusion haben was auf dem Kasten. Die Songs zeichnen sich mehr durch ihre Energie aus und dadurch, dass man dazu so wunderbar headbangen, biertrinken und abfeiern kann.

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THE FORGOTTEN SCROLL, April 2015 (Englisch)

If you look for a good piece of stormy steel delivered in fast tempos, raw power and touched by a fantastic voice, this one is for you. If you keep yourself amazed by new under the ground stuff coming armed and dangerous this one is also for you. The sure thing is that our eyes and ears should be open to this band, they will offer even more good stuff in the future. For sure.

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THE METAL LIVES, April 2015 (Englisch)

This self-titled and self-released EP is a fine example of the underground metal industry. If this is just a taste of what to expect from this young metal band, I eagerly await the next heaping helping. Major butt kicking here!!

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